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Schulkonzept

Eine Schule für alle!

Eine Schule für alle-
ein Haus des Lebens,
des Lernens, des Spielens, des Lachens, des Arbeitens, des Miteinander...

wollen wir für unsere Schülerinnen und Schüler sein!

Kinder sind einzigartige Geschöpfe.
Deshalb sollen sie als diese erkannt,
geachtet,
gestärkt,
geformt,
ganzheitlich gebildet, zur Achtung vor der Natur und
den Mitmenschen erzogen,
...
werden.

Das und vieles mehr sind die Ziele unserer pädagogischen Arbeit, die wir in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Schulträger verfolgen.

Eine Schule für den Klimaschutz!

Im Laufe des Schuljahres 2008/2009 erreichte uns vom Bildungsministerium der Aufruf, sich als Schule für den Klimaschutz zu engagieren. Klimaschutz - ein Bildungsauftrag, der heute ein Muss für jede Schule darstellen sollte! Kindern den Wert und die Bedeutung der Natur nahe zu bringen, indem wir sie Natur erleben lassen, ihnen ihre Verantwortung bewusst machen und sie gleichzeitig erfahren lassen, dass sie ihre Umwelt und damit das Klima aktiv mitgestalten können, ist Ziel einer Klima-Schutz-AG, die seit Februar 2009 an unserer Schule eingerichtet wurde.
Damit das Wissen und die Erfahrungen nicht ausschließlich in dieser Gruppe verbleiben, dafür sollen Aktionen, die die ganze Schülerschaft einbeziehen werden, sorgen.
Dazu einige Beispiele:

Wir:
verwenden Recycling - Kopierpapier,
sortieren den Müll in neuen Sortierbehältern,
dokumentieren täglich das Wetter und den Energieertrag durch die Photovoltaikanlage,
kümmern uns um den Schulgarten,
haben eine Lichtpolizei,
richten Fahrradständer ein, damit mehr Kinder motiviert werden, mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen,
verwenden Zeitschaltuhren,
arbeiten mit der Klima-Kiste,
führen Abende wie den Fledermaus-Abend durch,
führen in der AG Experimente rund ums Klima durch.

Eine Schule, der sinn bildendes Lesen wichtig ist!

Die Steigerung der Lesekompetenz ist schon seit einigen Jahren als Ziel in unserem Qualitätsprogramm formuliert.

Durch vielfältige Maßnahmen motivieren wir die Schülerinnen und Schüler zum Lesen, trainieren ihre Lesefertigkeit und versuchen ihre Lesekompetenz durch die Anwendung verschiedenster Methoden zu bilden. Ein standardisierter Lesetest am Ende des Schuljahres soll Aufschluss darüber geben, ob wir unser gestecktes Ziel erreicht haben. Wenn nicht, müssen entsprechende Maßnahmen überlegt und umgesetzt werden.

Einmal im Schuljahr wird ein Lesestrategien-Kompetenz-Training innerhalb einer von der Gesamtkonferenz  festgelegten Woche statt.  In dieser Zeit üben die Schülerinnen und Schüler gezielt die von der Stufenkonferenz festgesetzten Lesestrategien.

Diese sind natürlich im Vorfeld innerhalb der Fachkonferenz Deutsch mit den Lehrkräften der anderen Jahrgangsstufen aufeinander abgestimmt, sodass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit über unterschiedliche und wichtige Lesestrategien verfügt. So wird die Wahrscheinlichkeit einer gut ausgebildeten Lesekompetenz erhöht.


 

Entwicklung einer demokratischen Schule

Seit dem Schuljahr 2015/2016 treffen sich in regelmäßigen Abständen jeweils zwei Vertreter/innen einer jeden  Klasse mit Frau Schug und Frau Kohrs zu einer Parlamentsstunde.

In dieser werden die Schulgemeinschaft betreffende Angelegenheiten diskutiert,  demokratisch abgestimmt und festgelegt.

Dazu gehörten in der Vergangenheit der Umgang mit dem von der Schulgemeinschaft konzipierten Buch des Miteinanders, die Umsetzung der Faschingsveranstaltung und die Durchführung des in die Vergessenheit geratenen Pausencafes.

Gemeinsam geplant werden außerdem die Sternwanderung und die Bundesjugendspiele.

Aktuelle Bedürfnisse und Anliegen werden in dieser Stunde besprochen.

Auf dieses Weise besteht eine enge Verbindung zwischen Lehrerschaft, Schulleitung und Kindern.

Die Vertreter des Parlaments erleben, dass sie ein wichtiges Mitglied unserer Gemeinschaft sind, dass sie aber auch Verantwortung übernehmen können und müssen.

Sie werden ihrem Alter entsprechend in das System der Demokratie eingeführt.

 


 

Förderung unterschiedlicher Begabungen

Wir bemühen uns im Rahmen unserer zeitlichen Möglichkeiten (Wir sind volle Halbtagsschule!), den unterschiedlichen Begabungen unserer Schüler/innen gerecht zu werden.

Dazu gehören

-Neigungsgruppen wie Philosophieren, Werken mit Holz, Theater, Entspannungstechniken, Kochen/Backen, Pflege des Schulgartens, Spielen in der Schulband

-Forscherstunden

-Atelierarbeit

-klassenübergreifendes Arbeiten in Gruppen

-Fördergruppen

-Fordergruppen

Im Unterricht haben alle Methoden ihren Platz, sodass die unterschiedlichen Lerntypen berücksichtigt werden.

Unserer Meinung nach gibt es keine Methode, die für alle Kinder die beste ist. Aus diesem Grund wenden wir alle an und achten dabei trotzdem sehr auf die individuelle Leistungsentwicklung.

-feste Projekte wie:

Methodentrainingstage, Tage der Lesestrategien, Lesewoche, Autorenlesung (alle zwei Jahre), Geotage, Besuch der Naturheilfirma HEVERT der 4. Klassen zur Firmenralley

-Schulleben:

Einschulungsfeier

Ernte-Dank-Fest

Weihnachtsgottesdienst

Kappensitzung an Fasching

gemeinsame Wandertage

Abschlussfeier der 4. Schuljahre

Spendenlauf zu Gunsten unseres sozialen Projektes „Schulbausteine Gando“

Im Wechsel: Schulfest, Projekttage, Sternwanderung

-Sportfeste

Bundesjugendspiele

Hallenfußballturnier auf Kreisebene

Grundschulsportfest der Leichtathletik auf Kreisebene



Streitschlichterschulung!

Regelmäßiges Treffen von jeweils zwei Vertretern der dritten und vierten Klassen. Diese müssen nicht die Klassensprecher sein. Vorschlag: Jeden ersten Freitag im Monat im Roten Raum.
Inhalt: 
  • Lernen von Gesprächsregeln
  • Lernen von Gesprächsführung
  • Umgang mit Streitigkeiten und Streitenden (Rollenspiele)
  • Aufgabenverteilung
  • Übernahme von Streitschlichtung in der Klasse, in der Pause
  • Klare Grenzen

Hochbegabung erkennen – „Kleine Füchse“ der „Raule-Stiftung“ und „Bürkle-Stiftung“

Dank der Raule-Stiftung und Bürkle-Stiftung bilden wir uns im Bereich „Hochbegabung“ weiter, um Kinder mit besonderer Begabung zu erkennen und gezielt fördern zu können. Die Elternarbeit spielt dabei eine große Rolle.



Lehrerversorgung:

Zu unserem Schulteam gehören mittlerweile 14 Grundschullehre/Innen, drei Förderschullehrkräfte, eine pädagogische Fachkraft, zwei Schulsozialarbeiterinnen, drei Integrationskräfte, eine Sekretärin und zwei Kräfte der „Betreuung“.

Die freundlichen und fleißigen Männer des Bauhofs sorgen für eine sichere Lernumgebung.

Unsere Reinemachfrau bemüht sich um saubere Räumlichkeiten.

 

 

 


Konferenzen/Sitzungen:

Einmal im Monat findet eine Gesamtkonferenz oder Dienstbesprechung statt, um alle wichtigen Vorhaben und Dringlichkeiten, die die gesamte Schulgemeinschaft und vor allem unsere Schulentwicklung betreffen, im gesamten Team zu besprechen und abzustimmen.

Dazu sind immer die Elternvertreter eingeladen.

Regelmäßige Fachkonferenzen gewährleisten, immer wieder alt Bewährtes zu reflektieren und neue fachspezifische Aspekte zu diskutieren und abzustimmen.

Einmal wöchentlich finden Treffen der Stufenteams, zu denen die entsprechenden Klassenlehre/Innen und die Förderschullehrkraft und gegebenenfalls die Integrationskraft und Sozialarbeiterin gehören, statt.

Es wird die zurückliegende Woche reflektiert und die kommende geplant. Ganz wichtig ist das persönliche Gespräch untereinander. Hier erfahren die Beteiligten Anteilnahme, Unterstützung und Freude untereinander und miteinander. Diese Treffen stellen ein äußerst bedeutungsvolles und effektives Instrument unserer Arbeit dar. Die gesamte Verantwortung wird von vielen Schultern getragen, und unterschiedliche Kompetenzen ermöglichen eine sinnvolle und erfolgreiche Arbeit. Die Kinder danken es uns!

Regelmäßige Treffen der Klassenteams gewährleisten eine detaillierte Unterrichtsplanung.

Die Schulleitung bietet mittwochs eine Sprechzeit nach Schulschluss an. Dazu können sich die Kollegen und Kolleginnen anmelden.

Außerdem stellt sich die Schulleitung für sämtliche Gesprächsrunden zur Verfügung.


Zusammenarbeit mit den Kindergärten und anderen Schulen:

Seit nunmehr vier Jahren hat sich die Zusammenarbeit mit unseren Kindergärten intensiviert.

Neben regelmäßigen Übergabe- und Rückmeldegesprächen besuchen uns die Vorschulkinder im Frühjahr etwa viermal. Sie bekommen die Gelegenheit, am Unterricht der Erstklässler teilzunehmen und kurz vor den Sommerferien die zukünftige Klassenlehrerin bzw. den Klassenlehrer kennen zu lernen. Natürlich werden sie auch zu besonderen Schulaktivitäten eingeladen.

Auf diese Art wird den Kindern und den Eltern der Übergang in die Schule erleichtert. Wir Lehrkräfte bekommen erste Eindrücke und Einblicke, die eventuell wichtig sein könnten.

Es finden mindestens zweimal im Schuljahr Arbeitstreffen aller Schulen der Verbandsgemeinde statt. Grundlage ist immer ein vorher festgelegtes Thema, auf das sich alle vorbereiten. Hierbei geht es in erster Linie darum, den Übergang zwischen der Grundschule und der weiterführenden Schule für alle Beteiligten zu erleichtern. Es gilt die Inhalte und Ziele der einzelnen Schulformen zu besprechen und abzustimmen. So entsteht eine Transparenz für die Lehrkräfte, und die Arbeit an der entsprechenden Schule wird in gemeinsamer Absprache, so weit es möglich ist, gewährleistet.

Außerdem Übergabe- und Rückmeldekonferenzen mit allen aufnehmenden Schulen statt.

Hierbei erhalten die aufnehmenden Schulen erste Informationen über Besonderheiten, die eventuell vorliegen. Wir als Grundschule erfahren, wie sich die Kinder vor Ort entwickelt haben. Das gegenseitige Gespräch dient immer dem Wohle des Kindes.

Etwa zweimal jährlich finden Arbeitsgemeinschaften mit anderen Schwerpunktschulen statt. Zu einem Thema werden Informationen weitergegeben, und es findet ein reges Gespräch untereinander statt.


Kleine Bausteine einer gesundheitsfördernden Schule

 

Klasse 2000 – Gesundheitsförderung in der Grundschule – Gewaltvorbeugung und Suchtprävention

Das Programm Klasse 2000 bietet alle Grundlagen, um Mädchen und Jungen auf ihrem Weg zu einer starken Persönlichkeit zu begleiten. Die Heranwachsenden setzen sich ganzheitlich mit den Themen Ernährung, Bewegung, Entspannung, Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen sowie Sucht und Gewalt über vier Jahre hinweg auseinander.

Die Begegnungen und Lehrgänge bauen spiralförmig aufeinander auf und sind zielorientiert und nachhaltig angelegt.

 

Hierbei geht es um mehr, als Gesundheit zu lernen!

Gesund lernen und lehren ist das Leitziel!

 

Dabei gilt es schulintern in Zusammenarbeit mit Eltern und Schülerinnen und Schülern Maßnahmen festzulegen, die den Weg zu einer gesundheitsfördernden Schule ebnen.

 

Doch ohne die Unterstützung externer Partner bzw. Experten ist die Umsetzung nicht möglich!

Hier bietet uns das Programm Klasse 2000 mit den erfahrenen Referentinnen Frau Haas und Frau Fey            

die notwendige Begleitung der Umsetzung im Unterricht. Regelmäßig besuchen sie alle Klassen unserer Schule und führen die Einführungsstunden neuer Themenbereiche durch. Daneben besprechen sie im Detail die weitere Vorgehensweise mit den Lehrkräften, die die unterschiedlichen Inhalte vertiefen und sichern. Ein Schülerarbeitsheft und andereMaterialien helfen dabei.

 

Mit Freude, viel Bewegung und Spiel gelingt es, dass sich alle Jungen und Mädchen mit den oben aufgeführten Themen auseinandersetzen!

Erfolg ist dabei garantiert!

 

Das ganze Projekt ist nur möglich, weil sich die Vereine“ Kirner Hilfsfond e.V.“ und“Soonwaldstiftung e.V.“ unter Führung von Herrn Wirzius dem Programm angenommen haben.

So sind sie die Paten des Vereins Programm Klasse 2000 e.V. und finanzieren die gesamte Umsetzung des gesundheitsfördernden Programms an unserer Schule!

Wir danken ganz herzlich dafür!

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Teilnahme am Schulobstprogramm des Landes Rheinland-Pfalz

Einmal wöchentlich bekommen wir saisonales Obst und Gemüse geliefert, um allen Kindern täglich Vitamine in Form von Rohkost zukommen zu lassen.

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Pausencafé

Einmal im Monat organisiert eine Klasse ein Pausencafé. Dabei wird auf die Verwendung regionaler Produkte und Bioprodukte geachtet.

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Mittagessen in der Betreuung

Unsere Küchenfeen achten auf die Bereitstellung abwechslungsreicher, gesunder und recht fleischloser Speisen. Beilagen und Nachspeisen werden sehr häufig selbst zubereitet.

Unsere Vision: Frisch kochen!

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Studientag zum Thema „Lehrergesundheit“ im Jahr 2015

Studientag zum Thema „Lernen durch Bewegung und Lernen in Bewegung“im Jahr 2017

Genaueres erfahren Sie unter dem Link „Studientag“.

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Bewegte Pause

Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Castello bietet einmal wöchentlich in zwei Pausen die „Bewegte Pause“ auf unserem Schulhof oder in der Turnhalle an. Zur Musik bewegen sich die Jungen und Mädchen unter Anleitung von Frau Castello.

Auffällig ist, dass die Anzahl der Streitigkeiten in diesen Pausen viel geringer ist als in den anderen.

Selbstverständlich sind die Kinder am Ende der Pause körperlich und seelisch ausgelastet und entspannt.

Unter dem Link „Bewegte Pause“ erfahren Sie Genaueres.

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Wohlfühlschule

In Zusammenarbeit mit dem Schülerparlament, allen Schülerinnen und Schülern und Frau Castello ist unser Wohlfühlbüchlein und Wohlfühlkalender entstanden.

In den monatlich stattfindenden Parlamentstunden werden für die Schülerinnen und Schülern wichtige bauliche Details unseres Schulanbaus besprochen. Die Ergebnisse werden von der Schulleitung an die Bauleitung weitergeleitet. Diese beachtet die Vorstellungen der Kinder.

  

Der Baustein“Klimaschutzschule“ bietet vielfältige Möglichkeiten, dem achtsamen Umgang mit der Umwelt und dem eigenen Körper zu begegnen und diesen zu lernen.

  

Unser Schulhund Joshi zeigt uns auf seine Weise, was es braucht, ein harmonisches Miteinander zu pflegen. Er selbst und die Atmosphäre im Klassenzimmer und Lehrerzimmer, die er durch seine pure Anwesenheit erzeugt, trägt zu einer gesunden Schule bei.