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Entwicklung der Atelierarbeit

Entwicklung der „Atelierarbeit“ an unserer Schule

An unserer Schule führen alle 3. Und 4. Schuljahre die Atelierarbeit einmal wöchentlich durch.

Anfang Mai hat sich nun die Klasse 2c auf den Weg gemacht und ist in die Atelierarbeit vorsichtig eingestiegen.

Die Kinder dieser Klasse beschäftigen sich zurzeit mit dem Thema „Die Sinnesorgane“.

Sie bekommen auf einem roten, einem blauen, einem gelben und einem grünen Tuch eine kleine Anzahl von Auftragskarten präsentiert.

Die Klassenleitung hat sich im Vorfeld ganz genau überlegt, welche Auftragskarten den Kindern angeboten werden können. Schließlich müssen sowohl einige Inhalte als auch Kompetenzen vorhanden sein, um selbstständig an einem Auftrag arbeiten zu können. Die Farben der Tücher entsprechen den Farben der Ateliers.

Die Klasse wird in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Lehrkraft präsentiert zwei Ateliers im Flur, die andere Lehrkraft zwei in der Klasse.

Die Kinder laufen erst einmal ganz leise um die Tücher und lesen still die Auftragskarten. Danach nimmt sich jedes Kind eine Karte und setzt sich auf den Boden.

Nun wird eine Karte nach der anderen vorgestellt, die Aufgabe besprochen und geklärt, welche Materialien benötigt werden, um die Aufgabe zu bearbeiten.

Nach etwa 20 Minuten wechseln die Gruppen, sodass jedes Kind jeden Auftrag verstanden hat.

Anschließend wählt sich jeder Schüler einen Auftrag, indem er sich an die entsprechende Auftragskarte stellt. Es ist zulässig, dass mehrere Kinder an einem Auftrag arbeiten möchten.

Nachdem geklärt ist, wer im Team bzw. alleine arbeiten möchte, setzten sich die Kinder und bekommen den Genehmigungszettel ausgehändigt. Dieser wird sorgfältig, sauber und rechtschriftlich korrekt ausgefüllt, der Lehrerin vorgelegt und von dieser genehmigt, wenn sie zufrieden ist.

Am Ende kleben die Kinder diesen Zettel ordentlich in ihr Heft.

Nun kann nächste Woche geordnet mit der Atelierarbeit begonnen werden. Die Schüler wissen woran sie arbeiten und welche Materialien sie benötigen und eventuell mitbringen müssen. Die Lehrkräfte sind auch informiert und können für den notwendigen Rahmen sorgen.